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Am Beispiel einer jungen Frau werden der Leidensweg und die vielfältigen Probleme gezeigt, die Erwachsene mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oft durchlaufen und bewältigen müssen, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Hingewiesen wird auf typische anamnestische Berichte und empfohlen der Blick auf Schulzeugnisse, die den Arzt auf die Spur der ADHS führen können, auch wenn aktuell andere Diagnosen im Vordergrund zu stehen scheinen. Neben einer frühzeitigen Diagnose ist die Psychoedukation und medikamentöse Therapie von entscheidender Bedeutung, um die fatalen Folgen für den betroffenen Menschen und die Gesellschaft abzuwenden.